6 Strategien um geringe Druckauflagen profitabel zu machen

Rich Lloyd - Global Offset to Digital Offerings Manager, Ricoh

Rich Lloyd – Global Offset to Digital Offerings Manager, Ricoh

Wir sind uns alle bewusst, dass geringe Druckauflagen bestehen bleiben werden. Somit stellt sich die Frage, wie bei geringeren Druckproduktionsauflagen mehr Profit geschaffen und den Kunden dasselbe von ihnen erwartete Servicelevel Dienstleistungsangebot präsentiert werden kann.  Ganz egal, ob Sie schon seit Jahren digitale Bücher produzieren, oder ob Sie Ihre On-Demand Druckstrategie erweitern möchten, können die folgenden Tipps für Sie hilfreich sein.

1. Wissen Sie was Ihre aktuellen Arbeitsablaufskosten sind. Wissen Sie wirklich genau, wie hoch Ihre aktuellen Kosten sind?  Wäre es nicht sinnvoll eine Analyse zu erstellen, damit Sie die Basis kennen?  Es ist egal, ob Sie manuelle oder automatisierte Prozesse einsetzen. Sie wollen wissen, was Ihre heutige Basis ist, damit Sie den betrieblichen Einfluss und die Anlagenrendite einer Veränderung eines Teils Ihrer Arbeitsabläufe ermitteln können. Je häufiger Sie das tun, umso besser verstehen Sie die Kostenvariablen und wie diese gemanagt werden können.

2. Bewerten Sie Ihre geringen Druckauflagen. Was drucken Sie jetzt und wohin möchten Sie Ihr Unternehmen führen? Welcher Prozentsatz Ihres Geschäfts ist konventionell gegenüber digital? Ermitteln Sie welche Aufträge für Sie am kostengünstigsten sind und welche auf aufwändigsten? Erstellen Sie einen Wachstumsplan auf der Basis Ihrer aktuellen Kapazitäten, Ihrer Expertise, den Marktgelegenheiten usw. Die kosteneffizienteste digitale Drucklösung ermöglicht Ihnen eine Diversifizierung in Bereiche, in die Sie expandieren wollen und rationalisiert gleichzeitig die Produktion der alltäglichen Aufträge.

3. Arbeitskräfte sind kostspielig, ebenso wie menschliches Versagen. Umso wettbewerbsfähig wie möglich zu sein, MÜSSEN sie so effizient wie möglich sein. Automatisieren Sie so viele Schritte wie möglich. Sie können vermutlich nicht sofort alles automatisieren, deshalb empfiehlt sich ein stufenweiser Ansatz. Sehen Sie sich nach modularen, offenen Arbeitsablauflösungen um, die Möglichkeiten zur Erweiterung bieten und externe Software oder auch Ihre eigenen Systeme anschließen können, wenn Sie das wollen… bauen Sie auf bereits getätigte Investitionen in Ihrem Unternehmen auf.

4. Gehen Sie über den On-Demand-Buchdruck hinaus. Bücher stellen zwar eine solide Basis für das Geschäft dar, aber eine Diversifizierung kann ein schlauer Schritt sein. Einige Buchdrucker befassen sich mit der wesentlichen Kommunikation, Anwendungen, die an eine bestimmte Person geliefert werden müssen: Aufschlüsselung von Versicherungsleistungen, Prospekte, Wahlscheine und so weiter – hier müssen häufig regulatorische Auflagen erfüllt werden. Jedes Druckstück muss genau verfolgt werden, damit sichergegangen werden kann, dass jedes Stück akkurat gedruckt wurde. Hier ist eine Automatisierung des Druckprozesses unumgänglich. Diese Auftragsart kann sehr profitabel sein, wenn Sie dafür entsprechend ausgestattet sind. Der Schlüssel dafür ist ein Arbeitsablauf, der vielerlei unterschiedliche Anwendungen abwickeln kann.

5. Investieren Sie in Software, mit der sofort Geld gespart werden kann. Suchen Sie stets nach Automatisierungwerkzeugen, die sofort günstig eingesetzt werden können.  Software, die Ihren Druckarbeitsfluss mit anderen Teilen Ihres Unternehmens verknüpft, ist für zukünftiges Wachstum ausgesprochen wichtig. Selbstveröffentlichungen sind sehr beliebt geworden – haben Sie Arbeitsablauflösungen überprüft, die Ihnen ermöglichen auf diesem Markt aktiv zu werden?

6. Erwägen Sie den Einsatz von Farbverwaltung und -optimierung. Wenn man den Kostendruck seitens der Verleger betrachtet, kann das Angebot von Farbaufträgen, Farbverwaltung und -optimierung der Schlüssel zur Verbesserung Ihrer Rentabilität sein, sowohl bei konventionellen oder digitalen Aufträgen.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten geringere Auflagen profitabler zu gestalten, sie müssen aber für Ihr Unternehmen sinnvoll sein.

Um mehr darüber in Erfahrung zu bringen, lesen sie unser White paper – beim Ricoh Business Driver erhältlich:  Von Offset- zum digitalen Tintenstrahldrucker, die Brücke zur Digitalisierung für europäische Buchhersteller

White paper - Offset to Digital the bridge for European book manufacturers

Von Offset- zum digitalen Tintenstrahldrucker, die Brücke zur Digitalisierung für europäische Buchhersteller

Dieser Artikel ist nun im Business Driver verfügbar. Sofern Sie kein Mitglied sind, melden Sie sich hier an.

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